Schüler und Schülerinnen des Helene-Lange-Gymnasiums haben sich im Rahmen ihres Kunstunterrichts auf kreative Weise mit der Stadt Rendsburg auseinandergesetzt. Mit verschiedenen Techniken und Materialien entstanden so facettenreiche Kunstwerke, die uns nicht nur vertraute Stadtmotive zeigen, sondern auch einfallsreiche Unmöglichkeiten und architektonische Zukunftsvisionen präsentieren. Besonders im Hinblick auf das Jubiläumsjahr „Rendsburg 825“ ein passender Anlass, diese eindrucksvollen Arbeiten in einer Sonderschau der Museen im Kulturzentrum auszustellen.
Entsprechend des Themas „Facetten Rendsburgs“ sollten die Jugendlichen (Oberstufe Q1) entweder Rendsburgs schönste Orte finden oder auch die weniger attraktiven Seiten der Stadt aufsuchen und fotografieren. Hieraus entstanden Druckgrafiken, welche diese Vielschichtigkeit der Stadt eindringlich abbilden.
Für die Werke „Unmögliches Rendsburg – digitale Bildbearbeitung“ sollten die Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse mit mehreren digitalen Fotos, die sie mit einem Bildbearbeitungsprogramm zusammenfügten, eine neue Bildwirklichkeit erschaffen. Entstanden sind Motive, die Rendsburg versandet, verlandet oder sogar mit außerirdischem Besuch zeigen.
Rendsburger Stadtlandschaften: Im Kunstunterricht der 9. Klassen wurden zunächst sowohl typische Rendsburger Wahrzeichen aber auch Rendsburger Landschaftsmotive ausgewählt, wie zum Beispiel die Hochbrücke, das Stadttheater, die Christkirche, das Alte Rathaus, oder der Kanaltunnel. Die Motive wurden dann mit Acrylfarbe oder Temperafarbe gemalt.
Die dreidimensionalen Architekturmodelle der 9e verweisen in die Zukunft und zeigen, wie sich die Schüler und Schülerinnen das Leben in Rendsburg in den nächsten 825 Jahren vorstellen. So werden auch wir angeregt, die Stadt mit anderen Augen zu sehen und ihr Potenzial zu entdecken. Gleichzeitig wird unser Blick aber auch auf die erhaltenswerte Schönheit der Gegenwart gelenkt.
Zur Eröffnung am Sonntag, 14.09.2024 um 17:00 Uhr laden die Museen im Kulturzentrum herzlich ein. Der Eintritt am Eröffnungstag ist frei. Danach kostet der Eintritt 6 Euro und für Ermäßigte 3 Euro.
Die Sonderausstellung läuft bis zum 10. November 2024.
